cd druck
Die gierigen Banken brauchen immer mehr Kredite, um die Nachfrage zu bedienen. Die Ära der Subprime- Kredite beginnt: Jeder, der an einer Bank vorbeiläuft, bekommt in den USA einen Kredit. Selbst Arbeitslose, bei denen sicher ist, dass sie die Raten nicht bedienen können, können sich von der Bank das eigene Haus finanzieren lassen. Alles nur um den schwunghaften Handel mit CDS am Laufen zu halten, an dem die Banken so prächtig verdienen …
Und nun denken Sie vielleicht:
„Das ist ja jetzt vorbei. Es gab die Immobilienkrise. Die faulen Kredite sind jetzt vom Tisch. Jetzt wird alles wieder gut.“
Denkste!
Das Spiel mit den CDS hat ein unüberschaubares Maß angenommen. Die ungesicherten Immobilienkredite waren nur ein erster kleiner Anfang. Insgesamt schwirren hinter den glänzenden Fassaden der Banken Kreditversicherungen von insgesamt 57 Billionen US-Dollar. Und kein Mensch – ich wiederhole: kein Mensch! – weiß, wie viele von diesen Krediten faul sind!
Das ist die 57-Billionen-Dollar-Blase. Wenn sie uns um die Ohren fliegt, gehen hunderte von Bankenüber den Jordan. Anleger-Vermögen werden ausradiert wie nichts. Und hier sind Sie ganz persönlich und konkret betroffen: Bringen Sie Ihr Geld in Sicherheit. Sorgen Sie vor, dass Sie Zugriff auf Ihr Vermögen haben – egal, was in den nächsten Wochen und Monaten noch passiert.
Anlageformen, die heute noch sicher scheinen, können morgen keinen
Pfifferling mehr wert sein.
Die eigene Hausbank, die so sicher wie ein Fels in der Brandung erscheint:
Wird es sie morgen überhaupt noch geben?
Dennoch gibt es sie: einige wenige Anlagemöglichkeiten, die Ihnen und Ihrem Geld absolute Crash-Sicherheit bieten. Es sind wenige Möglichkeiten. Doch sie reichen aus, um Ihr Vermögen selbst durch eine große Depression zu bringen, wie sie uns ab 2009 mit einer beängstigend großen Wahrscheinlichkeit bevorsteht. Diese Möglichkeiten stehen interessierten Anlegern nun offen:
Denn es gibt einen Rettungsplan. Ausgeklügelt und formuliert hat ihn der führende Experte für Finanzkrisen und Vermögensabsicherung, Günter Hannich. Und Sie haben direkten Zugriff darauf. Jetzt sogar testweise und kostenlos.
bis zum Jahreswechsel vergehen noch ein paar Tage, doch das Jahr 2008 hat seinen Stempel als „Annus horribilis“ bereits aufgedrückt bekommen. Wenn Sie die verschiedenen Jahreschroniken lesen, die schon erschienen sind, dann fällt Ihnen sicher immer wieder das Wort „Krise“ ins Auge. Mittlerweile ist es schick geworden, nur noch von der Krise zu reden.
Richtig ist, die derzeitigen Erschütterungen auf Märkten weltweit hat es in dieser Form schon lange nicht mehr gegeben, dennoch bin ich immer noch der Meinung: Hier wird auch viel Schwarzmalerei betrieben. Ein kleiner Rückblick auf die herausragenden Ereignisse in diesem Jahr sei uns an dieser Stelle aber gestattet.
Ich möchte Ihre Aufmerksamkeit heute auch auf ein paar positive Dinge lenken, die im Jahr 2008 an der Börse auch zu beobachten waren. Wir wollen das Motto „Wo Licht ist, ist auch Schatten“ einmal umkehren und nach den Lichtblicken im ablaufenden Börsenjahr suchen.
kann
es wirklich sein, dass das Undenkbare eintritt – dass die
Republikaner im Senat respektive die Autogewerkschaft mit
ihrer Weigerung, Lohnkürzungen zuzustimmen, die drei großen
amerikanischen Autobauer scheitern lassen? Die ganze Region
rund um Detroit an den Großen Seen würde wahrscheinlich
lahmgelegt. Die Schockwellen für die Börse wären überhaupt
nicht abzusehen. Falls dieser Fall wirklich eintritt, müssen
wir uns auf einen kräftigen Absturz an den Weltbörsen
vorbereiten, denn die psychologischen Folgen wären
verheerend. Selbst die China-Börsen, die sich zuletzt
wieder ganz gut entwickelt haben würden dann gen Süden
tauchen.
Peking geht geschickter vor
Das Tauziehen in Washington zeigt, dass in der Krise alles nach dem Staat ruft – die Parallelen zum New Deal in den Dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts hatten wir ja schon besprochen. In China greift die Regierung ebenfalls beherzt ein, um die Wirtschaft anzukurbeln. Peking wird nicht zulassen, dass soziale Unruhen ausbrechen, weil die globale Rezession das Land trifft. Derzeit hat eindeutig die Stunde des Staates geschlagen.
Leser,
die schon länger dabei sind, wissen, dass ich mich stets
von den meisten chinesischen Staatskonzernen ferngehalten
habe – zu träge, zu bürokratisch, zu korrupt. Nur wenn
sie technologisch auf dem neuesten Stand sind, eine
marktbeherrschende Stellung haben und über ein gutes
Management verfügen, sind sie für uns hier bei China
Strategy interessant. In Zeiten der Krise hat sich
diese Strategie ausgezahlt: Staatliche Firmen sind zusehends
interessant geworden, weil sie direkt auf Geldquellen der
Regierung zugreifen können. Dies hat sich vor einigen Tagen
einmal mehr bewahrheitet.
Auch, wenn ich diese Worte von anderer Seite erwartet hätte, so bin ich über die Klarheit der Botschaft dankbar und CD Bedrucken. Und dass die Globalisierung Unterstützung vom Oberhaupt der katholischen Kirche erhält, ist ein wichtiges Zeichen. Das haben die Börsianer getan. Das Ergebnis ist CD druck. Schon zu Jahresende hin, erholten sich die Kurse weltweit. Und am Freitag zogen die Kurse mit teils über +3 % an. Dabei ist der durchschnittliche Anstieg vom 21. Dezember 2008 an gerechnet, gar nicht so prickelnd.
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